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Lavanttal das Paradies Kärntens, hat es sich zu einem Ziel gesetzt, kurz- bis mittelfristig den Ausstieg aus nicht regenerativen Energieträgern zu schaffen und die Energie-Autarkie zu erreichen. Ziel ist es, zumindest über das Jahr gesehen, soviel Energie aus regenerativen Trägern zu gewinnen, wie verbraucht wird.

Angaben zur Region

Das Lavanttal wird das Paradies Kärntens genannt; dies resultiert aus den einzigartigen klimatischen Bedingungen, die die Erzeugung von paradiesischen Gütern wie Äpfel, Spargel und neuerdings auch Wein erlauben. Die Wirtschaft ist geprägt von der Holz- bzw. Metall-Industrie. Klein und Mittelbetriebe bilden das wirtschaftliche Rückgrat der Region. Nicht zu vergessen ist jedoch auch der Tourismus, besonders Wander und Ski-Urlauber sind gerne im Tal zu Gast.

2011 wurde der Entschluss gefasst, sich mit 5 Gemeinden als Klima- und Energie- Modellregion zu bewerben. Nach der Erstellung der umfangreichen Einreichunterlagen, wurde nach erfolgreichen Bewertung der Jury dem Verein Energiezukunft-Lavanttal mit dem Klima- und Energie- Modellregionsmanager Ing. Günther Rampitsch die Beauftragung zur Umsetzung erteilt.

Nach der 3-Jährigen Phase wurde 2016 mittels einer Einreichung um Verlängerung um weitere 3 Jahre angesucht. Dies jedoch mit dem neuen Trägerverein KEM Energieparadies-Lavanttal, da aufgrund rechtlicher Bedingungen nur eine öffentlich-öffentliche Partnerschaft als Partner in Frage kam.

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  • Beteiligte Gemeinden:
    •   Preitenegg
    •   Frantschach – St. Gertraud
    •   Wolfsberg
    •   St. Andrä
    •   St. Paul
  • Geografische Lage: Unterkärnten, an der Grenze zur Steiermark
  • Fläche: 608,98 km2
  • Einwohneranzahl: 42.164 (Stand 31.12.2014)