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Aktuelle Projekte

Hier findest du eine Übersicht aller Projekte
der aktuellen Weiterführungsphase.

Koralmbahn Bahnhof Lavanttal – Erste und letzte Meile

Die Koralmbahn zählt zu den bedeutendsten Verkehrsinfrastrukturprojekten in Europa. Sie soll erstmals eine direkte Verbindung zwischen den Zentralräumen Graz und Klagenfurt ermöglichen. Infolge der Errichtung der Koralmbahn, durch die das Lavanttal an die neue Südstrecke angebunden wird, entsteht mit dem neuen „Bahnhof Lavanttal“ ein intermodaler Verkehrsknotenpunkt.

In der Weiterführungsphase 2 wurde in Zusammenarbeit mit der TU Wien ein Mobilitätskonzept entwickelt. Auf Basis einer Befragung und detaillierten Erhebungen seitens der TU Wien, wurden für die Zu-/Abbringerverkehrsmittel – Radverkehr, Fußverkehr und Individualverkehr – Maßnahmen und Handlungsempfehlungen formuliert.

Einige Handlungsempfehlungen werden nun aufgegriffen und in der Weiterführungsphase 3 umgesetzt. Die Inbetriebnahme des Bahnhofes Lavanttal sowie die Anbindung und zugleich Attraktivierung des nördlichen Astes der bestehenden Lavanttalbahn (4 Bahnhöfe) bietet die Möglichkeit, das Mobilitätsverhalten der Bürger:innen als auch der Besucher:innen in Richtung Nachhaltigkeit zu verändern. Da die Ortschaften des Tales aber zwischen 0,5 und 34 km Luftlinie vom neuen Bahnhof entfernt liegen, stellt sich die Frage, welche (alternativen) Verkehrsmittel für die erste und letzte Meile gezielt eingeführt, gestärkt und beworben werden sollen.

Koralmbahn
Biomasse Lavanttal

Biomasse-Lavanttal

Das Lavanttal hat es sich zum Ziel gesetzt, kurz- bis mittelfristig den Ausstieg aus nicht regenerativen Energieträgern zu schaffen. Regionale Biomasse kann dabei einen wesentlichen Beitrag leisten. Die Nutzung von Biomasse zur Energieerzeugung reduziert den Einsatz von fossilen Brennstoffen. Beim Verbrennvorgang wird zudem nicht mehr Kohlenstoffdioxid (CO2) freigesetzt, als zuvor von den Pflanzen aufgenommen wurde. Biomasse trägt damit in erheblichem Maße zum Klimaschutz bei.

Über die Onlineplattform „Biomasse-Lavanttal“ können land- und forstwirtschaftliche Betriebe im Lavanttal, die aus ihren Wäldern gewonnene Biomasse (Scheitholz, Hackschnitzel, usw.) zum Verkauf anbieten. Die Einwohner:innen des Lavanttales haben somit die Möglichkeit direkt aus der Region Biomasse und damit erneuerbare Energie zu kaufen. Die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe können so ihre Produkte direkt an den Kunden und damit auch auf dem kürzesten Weg verkaufen.

Das Hauptaugenmerk der Plattform liegt auf dem Energieholz. Bisher konnte über die Plattform Scheitholz, Rundholz und Hackgut angeboten werden. In der Weiterführung möchten wir das Angebot um „Anbieter Wertholz“ erweitern. Im Lavanttal werden viele Bäume, die als Wertholz verarbeitet werden könnten, zu Energieholz. Der Grund liegt vor allem am hohen Koordinationsaufwand. Der Baum muss vor der Schlägerung begutachtet werden, dann muss er teilweise mit großen Transportern zum Sägewerk und anschließend zum Tischler gebracht werden. Hier möchte die KEM unterstützend eingreifen. Zukünftig können sich Personen, die einen potentiellen Wertholz-Baum haben (Rahmenbedingungen werden vom Tischler vorgegeben), sich auf der Plattform registrieren. Ist eine gewisse Anzahl an Abieter:innen erreicht, werden an einem Tag alle in Frage kommenden Bäume von Experten:Innen begutachtet. Anschließend werden die Wertholz-Stämme gesammelt, zum Sägewerk und danach zum jeweiligen Tischler gebracht. Hier können dann nachhaltige Tischler-Möbel mit Holz aus der Region hergestellt werden.

Fahrradies Lavanttal 2.0

Das Fahrrad wird bei uns im Tal vorwiegend in der Freizeit verwenden, d.h. das Fahrrad als Transportmittel für den Weg zur Arbeit oder überhaupt als Arbeitsmittel (Lastenrad) wird selten bis nie eingesetzt. In diesen Bereichen fristet das Fahrrad noch ein absolutes Schattendasein.

Schon in der Weiterführungsphase 2 wurden in einem mehrstufigen Verfahren sämtliche radtaugliche-Zubringerstraßen bzw. Wege zum Lavantradweg evaluiert. In der Weiterführung 3 werden im ersten Schritt auch die potentiellen Routen der neuen KEM-Gemeinden erhoben und in die Karte integriert. Anschließend werden sämtliche Routen von einem Experten-Team abgefahren, analysiert und bewertet.

Platte Reifen, eine herunterfallende Kette oder eine nicht funktionierende Schaltung machen die Weiterfahrt schwierig bis unmöglich. Sogenannte Rad-Self-Service-Stationen bieten da Abhilfe. Sie sind unter anderem mit Werkzeug, einem Ersatzschlauch, einem Reifenheber und einer Luftpumpe ausgestattet und bieten den Bürger:innen die Möglichkeit ihr Rad in wenigen Minuten wieder fahrtauglich zu machen. Die KEM „Energieparadies-Lavanttal“ will in Abstimmung mit den Gemeinden zumindest 5 Service-Stationen installieren und somit einen weiteren Schritt zum „Fahrradies-Lavanttal“ machen.

In Gesprächen mit der Bevölkerung kam vermehrt der Wunsch nach mehr Rad-Abstellanlagen auf. Die KEM wird daher im ersten Schritt eine Erhebung für mögliche Standorte durchführen und in weiterer Folge auch hier unter Abstimmung mit den KEM-Gemeinden Rad-Abstellanlagen installieren.

Unser E-Lastenrad „KLaRa“ erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Egal ob Einzelpersonen, Familien, Betriebe oder Vereine – viele haben sich bereits von den Vorteilen eines Lastenrades überzeugen können. Die KEM stellt „KLaRa“ auch weiterhin leihweise kostenlos zur Verfügung.

Fahrradies Lavanttal
Mobilität aus der Sicht der Jugendlichen - der Film

Energieoptimierung kommunaler Gebäude

Die Führung eines Energiecontrollings ist eines der zentralen Instrumente für die Optimierung des Energieverbrauchs in den Gemeinden. In Kärnten wurde zu diesem Zweck ein neues Online-Tool Namens „energiebuchhaltung.com“ entwickelt. Das Tool für die monatliche Energiebuchhaltung soll Gemeinden dabei unterstützen, den Energieverbrauch in den Kommunen weiter zu optimieren.

Dieses web-basierte Tool vereinfacht die monatliche Energiebuchhaltung und reduziert durch die automatisierte Erfassung von Smart Meter-Daten den Arbeitsaufwand in der Gemeindeverwaltung auf ein Minimum. Die digitalen Verbrauchsdaten werden täglich direkt vom Netzbetreiber in das Programm importiert – unabhängig vom Energielieferanten. Ist kein Smart Meter vorhanden, kann der Zählerstand mittels Handy-App und QR-Code am Zähler einfach direkt abgelesen und eingegeben werden. „Energiebuchhaltung.com“ kann alle Energieverbräuche (Strom, Wärme, Wasser, Straßenbeleuchtung, Mobilität) sowie die Stromerzeugung (z.B. PV-Anlage) berücksichtigen.

Mit dem Programm „energiebuchhaltung.com“ erhält die Gemeinde eine Übersicht über ihre Energieströme für alle Anlagen und Objekte. Der dadurch erzeugte Gesamtüberblick über die kommunalen Gebäude der Region, lässt Schwachstellen und Einsparungspotentiale schnell erkennen.

Potentialanalyse Mustersanierung

Die KEM-Gemeinden sollen eine regionale Vorreiterrolle einnehmen und zur Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz kommunaler Objekte motiviert werden. Daher bieten wir jeder Gemeinde die Möglichkeit ein Gemeindeobjekt ihrer Wahl von einer Expert:in eine Energiepotenzialprüfung zu unterziehen.

In Abstimmung mit den Gemeinden werden insgesamt 9 kommunale Objekte – je Gemeinde ein Objekt – für eine Prüfung auf Potenziale zur Senkung des Energiebedarfs ausgewählt. Für die Auswahl der Gebäude werden auch die gewonnenen Erkenntnisse aus der neu implementierten Energiebuchhaltung berücksichtigt. Anschließend werden die Gebäude von einer Expert:in bei einem vor-Ort-Gebäude-Check unter die Lupe genommen. Dieser beinhaltet die Begehung des Gebäudes, die Analyse der Gebäudehülle und Haustechnikkomponenten sowie die Erhebung von Sanierungsmöglichkeiten. Basierend auf den Ergebnissen, werden der jeweiligen Gemeinde zwei Angebote vorgelegt.

Das erste Angebot umfasst herkömmliche Sanierungsmaßnahmen, die häufig von den Gemeinden in Anspruch genommen werden. Im zweiten Angebot werden Nutzen und Kosten einer Mustersanierung – zum Beispiel nach klimaaktiv Gold Standard – angeführt. Hier wird auch eine Lebenszyklusbewertung beigefügt, um die Angebote besser vergleichen zu können. Der jeweiligen Gemeinde obliegt dann die Entscheidung, welches Angebot in Anspruch genommen wird.

Heizungscheck
Biomasse Lavanttal

Fabio im Reich der Energie

Bewusstseinsbildung in Schulen, im Speziellen in Volksschulen, ist eine wirkungsvolle und nachhaltige Maßnahme. Die Bereiche Energie – sparen, Energie – effizient einsetzen und der Einsatz von erneuerbarer Energie müssen von Anfang an einen hohen Stellenwert in der Bildung haben.

Über ein Schuljahr hinweg wird mittels verschiedener Aktionen Bewusstsein an den Schulen geschaffen. In weiterer Folge werden aber nicht nur theoretische Punkte behandelt, die Schüler:innen gestalten ihre Energiezukunft durch Messungen und der daraus gewonnen Erkenntnisse und deren Umsetzung, selbst.

Als Begleiter fungiert dabei eine virtuelle Figur – ein fliegender Hund namens Fabio, der im Reich der Energie nach dem Rechten sieht. Aufgebaut auf 7 Abenteuer wurden verschiedene Bereiche wie Glühbirnen – LED, Bewegungsmelder, Temperatursteuerung, Eisblockwette (Dämmung) und vieles mehr mittels eines spielerischen Zugangs erarbeitet und umgesetzt. Neben Messungen und Experimenten werden im Zuge eines Energierundgangs auch die Strom- und Wärmeversorgung der Schule unter die Lupe genommen. Im Schnitt wird alle 2 Monate ein Abenteuertag mit Fabio veranstaltet, der durch den MRM-Manager durchgeführt und begleitet wird.

Zum Abschluss des Projektes (Schulschluss) wird eine Abschlussveranstaltung durchgeführt, bei der das Wissen der Kinder mittels des Quiz „1, 2 oder 3“ abgefragt wird. Jedes Kind wird im Anschluss von „Fabio“ mittels einer Urkunde zum Energiedetektiv bzw. zur Energiedetektivin ernannt.

Refuse – Reduce – Reuse – Recycle – Rot

Ganz nach dem Motto „Refuse – Reduce – Reuse – Recycle – Rot“ plant die KEM verschiedene Veranstaltungen, Workshops, Informations-Kampagnen und Aktionen, um dem Müll den Kampf anzusagen.

So werden beispielsweise Informationsabende organisiert, an denen von Expert:innen gezeigt wird, wie wichtig die fachgerechte Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren ist.
Auch ein Upcycling-Wettbewerb ist angedacht. Bürger:innen haben die Möglichkeit selbst kreativ zu werden und aus (Sonder-)Müll neue Produkte herzustellen. Die besten Ideen werden der Öffentlichkeit sichtbar gemacht und anschließend, nach den Ergebnissen eines Online-Votings, prämiert.

Außerdem ist in Zusammenarbeit mit der Landjugend eine „Reuse“-Aktion geplant. Hierzu werden verschiedene Stoffe, die sonst im Abfall landen, wiederverwendet um daraus Einkaufstaschen zu nähen.

Es werden aber auch Kompost-Workshops angeboten. Im Zuge dieser Workshops erfahren die Teilnehmer:innen wie aus den eigenen Haus- und Gartenabfällen wertvoller Kompost gemacht werden kann. Die Ergebnisse werden zudem in einer Informationsbroschüre zusammengefasst.

Sonnenenergie für Gemeinden
Biomasse Lavanttal

Regional essen und nachhaltig feiern

Die Kinder lernen im Rahmen der Workshops etwas über Nutztiere, Ernährung, Achtsamkeit für Lebensmittel, Vermeidung von (Lebensmittel-)Abfällen, Umweltschutz und Konsum. Sie erkennen somit ihre Selbstwirksamkeit und Verantwortung als Konsument:innen. Zum Schluss wird gemeinsam eine gesunde Jause zubereitet und gleichzeitig veranschaulicht, wie viele Ressourcen die Herstellung von Fleisch verbraucht.

Zusätzlich ist eine Exkursion zu Betrieben, die in der Erzeugung, Verarbeitung und Entsorgung von Lebensmitteln tätig sind, geplant. Bei der Schulexkursion werden die Schüler:innen hautnah dafür sensibilisiert, wie wertvoll unsere Lebensmittel sind.

Der KEM ist es ein Anliegen, dass nach Möglichkeit alle Veranstaltungen im Lavanttal – sei es ein Stadtfest, ein Vereinsfest oder ein Workshop – möglichst klimafreundlich und nachhaltig geplant und durchgeführt werden. Zu diesem Zweck erstellen wir in Zusammenarbeit mit einer Expert:in eine Info-Broschüre inklusive Checkliste für die Organisation und Durchführung für nachhaltige Events.
Die Broschüre enthält nicht nur wesentliche Kernkriterien, die bei der Abhaltung eines Events eingehalten werden sollen, sondern listet auch regionale Betriebe und Dienstleister auf, die bei der Planung des Events berücksichtigt werden können. Hier werden zum Beispiel Lebensmittel-Lieferanten, Catering-Unternehmen, Zeltverleih uvm. inklusive Kontaktdaten angeführt.

 

E-Mobilität – Erneuerbare Energiegemeinschaften – Erneuerbare Energien

Unsere KEM setzt sehr auf Bürger:inneninformationen bzw. die Abhaltung von Vorträgen zu aktuellen bzw. wichtigen Themen. Wir wollen uns zukünftig auch weiterhin auf Zielgruppen konzentrieren und die Möglichkeiten zur Teilnahme an bestehenden Veranstaltungen nutzen. Das heißt, wir wollen bei Versammlungen von Vereinen, Treffen von Organisationen, Ausschusssitzungen, usw. weiterhin Gastvorträge anbieten. Natürlich werden wir zusätzlich auch wieder eigene Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themengebieten organisieren und abhalten.

Je nach Bedarf wollen wir in Abstimmung mit den Gemeinden zu den Themen „E-Mobilität – Erneuerbare Energiegemeinschaften – Erneuerbare Energien“ Veranstaltungen, Workshops und andere Aktionen organisieren und durchführen. Das kann ein Informationsabend zum Thema „Photovoltaik und Stromspeicher“ sein, aber auch Beratungen und Informationen zur Umstellung der betrieblichen Mobilität von fossil auf elektrisch.

KEM kommt!
Informationstätigkeiten

Raus aus fossilen Brennstoffen, Raus aus Öl und Gas

Trotz der sehr guten Förderungen des Bundes und Landes heizt nach wie vor über ein Drittel der Kärntner Haushalte mit fossilen Brennstoffen. Auch im Zuge der von der KEM durchgeführten Energiekenndatenerhebungen wurde ersichtlich, dass der Anteil fossil beheizter Gebäude (Heizöl, Gas, Kohle, Koks, Briketts) in einzelnen Gemeinden mit über 60% sehr hoch ist. Als KEM sehen wir hier Handlungsbedarf.

Im ersten Schritt wird in Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Status Quo in Bezug auf die Anzahl der Haushalte, die noch immer auf fossile Heizsysteme setzen, durch Auswertung des Adress-GWR erhoben. Anschließend werden diese Haushalte mittels Postwurfsendungen auf diverse Aktionen und Veranstaltungen hingewiesen. Hier sind vor allem auch Beratungstage angedacht. Zusammen mit regionalen Betrieben, Energieberater:innen und Expert:innen werden interessierte Personen über die Vorzüge und Vorteile eines Heizkesseltauschs informiert. Im Zuge dessen werden auch Informationen rund um die thermische Sanierung vermittelt.

Jubiläum – 10 Jahre KEM

Seit 2012 werden in der Klima- und Energie-Modellregion „Energieparadies-Lavanttal“ Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt. Nächstes Jahr (2022) steht demnach das 10-jährige Jubiläum an – und das gehört gefeiert. Zu diesem Zweck wird der „1. Energie- und Mobilitätstag Lavanttal“ organisiert und durchgeführt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erwartet die Bürger:innen ein volles und vielseitiges Programm. Unter Berücksichtigung aller relevanten Betriebe und Akteur:innen ist eine Photovoltaik und Stromspeicher Ausstellung geplant. Außerdem werden Fahrrad-, Lastenrad-, E-Bike- und E-Auto-Testfahrten inklusive Beratung durch regionale Fachbetriebe und Autohäuser angeboten.

Koralmbahn

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